Feeds:
Posts
Comments

Archive for the ‘Lernen und Lehren’ Category

Rollen: Autor (Team mit Christine Knieriemen); Zitat-Prüfer/ Korrektor

Arbeiten online

Das Projekt L3T ist geprägt von der Arbeit online. Der Artikel von Christine Knieriemen und mir ist entstanden, ohne ein einziges persönliches Treffen. Zur Erstellung haben wir statt dessen Telefonate; Skype-Videokonferenzen; ein Etherpad und die Dropbox genutzt. Diese Art des „virtuellen Arbeitens“ kann in vielen Bereichen heute als selbstverständlich gesehen werden. Und ja, ich sollte nicht nur daran gewöhnt sein sondern dies auch unterstützen.

Im Rahmen des Verfassens ist mir jedoch bewusst geworden, dass ich immernoch anders ticke. Ich möchte mein Gegenüber gerne kennen. Ich möchte Treffen vor Ort um mich auszutauschen und gemeinsam Passagen besprechen… ich möchte eine analoge Komponente. Brauche eine analoge Komponente um mich wirklich auf einen Text einzulassen.

Arbeiten in der Gruppe (analog)

Um dem Rechnung zu tragen, bin ich zur Alexander Florian an die BW Uni nach München gefahren. Auch wenn er mir prophezeit hat, außer Dir wird wohl niemand kommen, wollte ich das nicht glauben, habe mich auf die Reise gemacht … um dann doch alleine in dem wunderbar vorbereiteten Seminarraum zu arbeiten (oder sagen wir fast alleine, Christine und eine sehr liebe Freundin waren zeitweise via Skype präsent). Spätestens da habe ich gemerkt, wie wichtig für mich die gemeinsame Arbeit vor Ort ist. Dies gilt umso mehr, da ich noch wenige Artikel geschrieben habe, mir beim zitieren auch häufig nicht sicher war (da ich APA normalerweise nicht nutze). -> Merker: Ich muss für mich analoge Arbeits- und Lernphasen schaffen, um meine Projekte zu realisieren.

Fremde Texte; Defizite im Zitieren und Unsicherheit

Arbeite ich an meinen eigenen Texten, ist klar, falsche Zitate stammen von mir. Arbeite ich an Fremden Texten, werden Fehler dem Autor zugerechnet. Damit tue ich mir schwer, vor allem wenn ich unsicher bin. Die Überarbeitung eines Textes, der max. 2h dauern sollte, dauerte so teilweise 5h und mehr. Ich hatte sorge, Fehler zu machen.

Dies macht mich noch mal sensibler für die Planung bzw. bei der Konzeption für die Lernsettings am Institut. Es ist notwendig die Medienkomponenten gut zu erklären, gute Hilfestellungen zu geben und Raum zum erproben. -> Merker: Lieber mehr Unterstützung einplanen, denn wenn die negativ Spirale anfängt, geht das ganz schnell bergab.

Danksagung

Ganz wichtig: Danke Martin Ebner, Sandra Schön, Timo van Treek, Christine Knieriemen, Alexander Florian… und den vielen Anderen, dass ich Erfahrungen sammeln durfte. Es ist ein tolles Projekt, dass Ihr auf die Beine gestellt habt… was nicht nur Erfahrungen ermöglicht, sondern auch wunderbare Artikel hervorbringt, Anlässe für gemeinsames Lernen und aktuelle Einführungen

!!! DANKE L3T

 

Mehr zu L3T unter

http://l3t.eu/2.0/

 

Serpentinen, Berge, Tiefe und Nebel

Read Full Post »

(Merkzettel als PDF hier zum Download 😉

QIA Mayring Klagenfurt Mitschrift

Anfang Juli 2013 fand in Velden ein Workshop zur QIA mit Prof. Mayring und seinem Team (Thomas Fenzl; Stella Lemke) statt. In dem Workshop wurden die verschiedenen Vorgehen bei der QIA besprochen und anhand von Praxisfällen eingeübt bzw. konkretisiert. Die Beispiele bestanden zum einen aus vorgegebenen Fällen der Organisatoren, aber auch aus Fällen der Teilnehmer (was mich sehr an die Didaktik des isb in Wiesloch erinnerte J). Ausgewählte Praxisbeispiele der letzten Jahre sind hier  aufzurufen.

Ich nahm an dem Workshop aus zwei Gründen teil. Zum einen wollte ich einen Anlass schaffen mich mit der Methode zu beschäftigen, um eine Vorstellung zu bekommen was sie leisten kann – und was eben nicht. Auf dieser Basis ging es mir um die Prüfung ob es in mein Forschungsdesign passt. Zum anderen taucht die QIA nach Mayring in vielen Studien auf, ist sie sozusagen in meinem Kontext sehr populär, damit war es schlichtweg interessant.

Benefits

Um es Vorweg zu nehmen, meine Erwartungen wurden übertroffen, sowohl inhaltlich als auch von den Rahmenbedingungen. Denn für mich brachte die Teilnahme bezogen auf die o.g.  Zielsetzungen folgende Benefits:

  • Ich habe nun ein Grundverständnis der Methode und eine Vorstellung von den entscheidenden Begriffen.
  • Ich durfte von Erfahrungen profitieren, die andere in Ihren Forschungsvorhaben gemacht haben und kann anhand dessen mein Vorgehen verbessern.
  • Ich habe nun ein Gespür für die kritischen Punkte/ Entscheidungen im Rahmen des systematischen Vorgehens (Kodierleitfaden, Abstraktionsniveau… was lasse ich weg?)
  • Entsprechend habe ich Ansätze, mit denen ich meine Erhebung vereinfachen kann

=>  Der Workshop war ein echter Anlass um mich mit QIA auseinanderzusetzen, vielleicht sogar einen kleinen „Bildungsprozess“ zu durchlaufen (@ NG J).

Merker/ Findings

Sollte ich die wichtigsten Findings zusammenfassen (also noch kürzer als im PDF), so wären die folgenden Punkte zu nennen:

… klar definieren wie codiert werden soll, mit dem Ziel: „Aussagekraft“ (erhöhen)

… „Sprechende Kategorien“ verwenden und diese mit Beispielen Belegen (Ankerbeispiele)

… die Nachvollziehbarkeit als sehr wichtiges Kriterium nicht aus den Augen verlieren (siehe hier auch Netzwerkanalsye nach Latour, das Feld nachvollziehbar beschreiben – auch wenn die Situation nicht reproduzierbar ist, siehe Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Akteur-Netzwerk-Theorie)

Damit der Beitrag in der Länge nicht überhand nimmt möchte ich an dieser Stelle mit einem „Herzlichen Dank“ an die Organisatoren schließen. Soviel Freundlichkeit, Bescheidenheit, guten Willen und „Kümmerer-Tum“ habe ich selten erlebt.

Hoffentlich bis nächstes Jahr!!!

Sonnenaufgang am Wörthersee (Velden)

Sonnenaufgang am Wörthersee (Velden)

Read Full Post »

Spitzen

Spitzen sind etwas ganz besonderes. Sie laufen in einem Punkt zusammen, man könnte auch sagen sie fokussieren einen Punkt und häufig schauen Menschen zu ihnen auf, egal ob Turm oder Professor. Auch Berge haben Spitzen, häufig sogar mehr als eine- zu ihnen schauen wir ebenfalls eher hinauf als herab.
Salzburger Spitzen (seitlich)
Doch Spitzen kann man nunmal von der Seite, von oben, aus verschiedenen Winkeln und Perspektiven betrachten… womit sich ihre Anmutung verändert. In den letzten Tagen habe ich vermehrt über solche Perspektiven nachgedacht, und darüber was jemand der die gleiche Perspektive wie ich eingenommen hatte wohl gesehen hat . Ist Ihm die Spitze aufgefallen? Hat er sich Gedanken über sie gemacht? Hat sie für ihn einen Unterschied gemacht?
AUT Juni 2013--3
Pferdewäsche Salzburg
Auf meiner Tour bin ich durch die obige Beschäftigung noch auf ein anderes Phänomen gestoßen, bzw. habe versucht mich ihm photographisch, also bildlich zu nähern, dem Zusammenspiel von Kultur und Natur. Mit Descola gefragt, warum sollen das Gegensätze sein? Oder mit Bezug zu Bernd Schmid, wie ließen sie sich zusammendenken?
Die Bilder geben einen ersten Ansatz. WIR könnten von verschiedenen Richtungen kucken, könnten über Vordergrund und Hintergrund nachdenken, über Passung …. ünd darüber welchen Gewinn eine intentional und klug gestaltete Verbindung stiften könnte.
Um Missverständnisse zu vermeiden – die Bilder sind in Salzburg, einer der kulturellen Hochburgen der Kunst entstanden, doch beziehe ich mich hier nicht auf Kultur im Singular, sondern auf Kulturen im Plural. Ich möchte darüber nachdenken wie sich bewusst in die Kultur integrierte Natur auf die Kulturgemeinschaft auswirkt. Dies könnte zum einen ein ästhetischer Gewinn sein wie in den Bildern – ber was könnte es uns noch ermöglichen/ schenken???
… Für Hinweise wäre ich sehr dankbar
PS: Hier weitere Highlights, meiner photographischen Annäherung

Read Full Post »

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen der Veranstaltung “Digitale Welten. Politische Bildung im Internetzeitalter” bei der Akademie für politische Bildung Tutzing durfte ich Lutz vertreten und einen Vortrag/ Workshop zum Thema “Interaktive Bildungssendungen” halten (Folien hier: http://de.slideshare.net/ittnerfa/interaktive-bildungssendungen). Aufhänger dafür war “Dossenheim zur Kreidezeit” (Link siehe Präsentation bzw. hier).

Im Gespräch mit Herrn Dr. Schröder (Tagungsleitung) und den Teilnehmern beim Frühstück wurde jedoch klar, für die Teilnehmer ist es spannender etwas Praktisches zu tun. Drum habe ich mich bemüht einige Aspekte der Interaktivität erfahrbar zu machen, z.B. indem wir gemeinsam in einem Piratpad gearbeitet haben. Dabei möchte ich die folgenden Aspekte herausstreichen:

  • Die Teilnehmer waren es nicht gewohnt, dass andere sofort Ihre Arbeit sehen konnten und fühlten sich zu Anfang unsicher
  • Viele waren verblüfft wie schnell man so gemeinsam an Texten arbeiten kann, aus meiner Sicht kam sogar ein Spieleffekt auf (Einige Teilnehmer wollten es einfach direkt ausprobieren)
  • Die ursprüngliche Annahme, dass das Tippen am Computer immer nur Chatten sei, wurde hinterfragt

Was mir darüber hinaus besonders gefiel, war das “sich einlassen auf das Neue”. Ich hätte erwartet, dass vor allem die üblichen Bedenken bzgl. Datenschutz, Zeitverschwendung und Unkontrollierbarkeit der Inhalte aufkämen… Dem war abgesehen von einigen Ausnahmen jedoch nicht so. Von daher habe ich die Hoffnung, dass die Impulse dazu führen sich dem Wandel des Lernens zu stellen… auch da mein Beitrag flankiert wurde von Guido Brombachs (@Gibro) Vortrag, dem von Ute Demuth und Anselm Sellen.

Kurz gesagt, der Workshop hat mir sehr viel Freude bereitet, es waren spannende Gespräche vor, während und nach dem offiziellen Programm … und ja, das will ich nicht verschweigen, die Location war auch traumhaft (siehe Bild unten :-).

Von daher hoffe ich auf eine weitere Gelegenheit dort wirken zu dürfen und freue mich jetzt auf meine Rolle als Teilnehmer beim Workshop zur “qualitativen Inhaltsanalyse” nach Mayring, mit P. Mayring in Klagenfurt am Wörthersee  (http://qualitative-inhaltsanalyse.uni-klu.ac.at/QIA.html)

 

 

Tutzing_Akademie

Read Full Post »

Seit Mittwoch bin ich in Krems zum Kolleg. Durch die frühe Anreise war es möglich in Ruhe in Krems anzukommen, Freunde zu treffen und neue Bekanntschaften zu schließen. Kurzum, es war eine gute Basis für ein spannendes Kolleg.

Neuerungen

Seit letztem Semester ist es Pflicht seine Dissertationsvorhaben dem Beirat des Kollegs vorzustellen, nur so kann man einen Betreuer formal zugeteilt bekommen. Am Donnerstag waren die ersten 4 Präsentationen – doch nur eine von vier (1 aus 4) wurde angenommen. Wie eine Kommilitonin bemerkte, waren sowohl die Professoren als auch die Präsentierenden sehr aufgeregt. Dies wird sich zeitnah sicher legen, drum mache ich mir deswegen wenig Sorgen – mag mich aber da gut auf November vorbereiten (plane dann meine Vorstellung)

Die Zweite Neuerung betrifft Kurzvorträge durch Kollegiaten im Rahmen des Community Treffens. 9 Themen wurden vorgestellt, von “3D Printing (Rapid Prototyping)” bis zu “MOOCS” (Massive Open Online Courses). Diese Neuerung bringt zwei Bereicherungen mit sich. Zum einen aktiviert sie die Doktoranden, indem sie die Aktivität von den Professoren auf die Lernenden verlagert. Zum zweiten ist es eine schöne Möglichkeit einen Überblick über Trends bzw. aktuelle Entwicklungen zu bekommen, insbesondere diesmal beim Thema Horizon Report (Zusammenfassung siehe Peter Baumgartner hier).

Was war wichtig

Um ehrlich zu sein, waren in diesem Kolleg vor allem die Gespräche in den Pausen entscheidend. Zum einen um gemeinsame Überlegungen zu unseren Dissertationsvorhaben zu besprechen, um nächste Treffen zu vereinbaren (Peer-Learning) – aber auch um bestehende Kontakte zu pflegen, zu vertiefen oder manches wieder auf die Spur zu setzen…

Nächste Schritte Diss.

Dazu rechne ich auch das Abschlussgespräch mit Peter Baumgartner heute Nachmittag hinsichtlich meiner Diss. Dieses war sehr konstruktiv und es scheint als wäre auf Basis der Arbeiten von Dieter Euler zu Lernkultur ein Weg gefunden, mit dem ich einen relevanten Beitrag für die Wissenschaft leisten könnte – und der zugleich auch praktische Auswirkungen haben könnte.

Vorab nun erstmal Stichworte:

  • Video
  • Logik der Lernkulturdimensionen
  • Ganzheitliche, holistische Betrachtung über Lernsettings und -arrangements hinaus
  • Kontext und Anpassungsfähigkeit (Vigotsky ZPD)
  • Empirische Erhebung

Krems Blümchen

(Bildquelle: Nina Grünberger)

Manches ist noch recht unscharf, doch zeigen sich langsam erste Blüten

Read Full Post »

Am 22/23. Nov. 2012 fand an der DUK die 8. Forschungswerkstatt statt (Beschreibungen und Ankündigungen siehe hier, hier und hier)

Thema der Forschungswerkstatt war die “Effektivität von Netzwerken”. In den Vorträgen wurden verschiedene Modelle zur Untersuchung von Netzwerken diskutiert, insbesondere die Überlegungen von Schiepek, zusammengefasst unter dem Begriff der Synergetik (ausführliche Dokumentation des Konzeptes als Buch, siehe hier). Die beiden Referenten Peter Weber und Johannes Katsarov vom IBW in Heidelberg stellten dieses Konzept dar und zeigten auf, wie man Netzwerke praktisch analysieren kann. Insbesondere die Überlgungen von Frederik Vester wurden hier wieder aktuell – ähnlich wie bei der Wissensbilanz made in Germany (auch hier kommt Vester systemisches Denken bei der Analyse der Wirkungen zwischen Einflussfaktoren zur Anwendung). Die Referenten stellten außerdem verschiedene Tools vor – deren Funktionsumfang jedoch fast komplett (und an manchen stellen sogar besser, da Zeit- und Ressourcenkomponente besser eingeflochten) von der Wissenbilanz-Toolbox geleistet werden kann (kostenloser Download hier). (more…)

Read Full Post »

Am  04. Und 05. Oktober fand in Wien in den Räumen des IFF der Alpen Adria Uni Klagenfurt ein Arbeitstreffen Kollegs Life Long Learning statt. Die Veranstaltung wurde geleitet von Prof. Lenz, Prof. Berger, Prof. Lehner, Dr. Sorgo und Prof. Baumgartner.

Innerhalb der beiden Tage wurden zum einen Veränderungen im Kolleg, wie die neuen Aufnahmeregelungen und die personelle Veränderungen, erläutert und die Verbindung zum neuen Forschungscluster der DUK beschrieben.

Das Highlight der beiden Tage waren für mich jedoch die Präsentationen der Dissertanten. Viele Forschungsvorhaben wurden vorgestellt und in der Gruppe besprochen, diskutiert und danach gemeinsam an Lösungen gearbeitet. Dabei fehlte mir am ersten Tag etwas das „befetzen“, also die argumentative, harte Auseinandersetzung. Darauf angesprochen erläuterte mir Prof. Baumgartner ein wenig die Unterschiede zwischen Deutschland und Österreich im Stil des Diskurses. Österreicher (einmal vereinfacht verallgemeinert)  kritisieren weniger öffentlich. Doch wenn man genau hinhört, kann man auch die Kritik erahnen, sie wird nur sehr viel netter verpackt, als z.B. in Heidelberg.

Nichts desto trotz ging es am zweiten Tag auch mehr zur Sache. Mir kam es so vor, als wäre über Nacht eine gewisse Scheu entfallen, und die Beteiligung nahm rege zu. Für mich persönlich konnte ich viel aus den Diskussionen mitnehmen – und war erstaunt, dass ich mich als Neuer auch direkt so stark einbringen durfte.

SUM UP

Wenn ich mich festlegen müsst was mir an dem Kolleg am besten gefällt, käme mir sofort die sehr wertschätzende Art miteinander umzugehen in den Sinn. Diese Freundlichkeit und Offenheit den Anliegen aller Beteiligten gegenüber hat mich sehr an die „Lernkultur“ in unserm Institut (ISB) erinnert … wobei an dieser Stelle offen bleiben muss, was ich unter Lernkultur verstehe…

PS: Eine Mindmap mit den wichtigsten Findings existiert bereits. GGF wird diese ebenfalls hier veröffentlich. Bei Interesse daran bitte ich um kurze Kontaktaufnahme.

PPS: Literaturhinweise andere Forschungsvorhaben:

Für Christian Krammer:

NONAKA, I. 1994. A dynamic theory of organizational knowledge creation. Organization Science, 14 – 37.
http://books.google.de/books?id=B-qxrPaU1-MC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

PROBST, G., RAUB, S. & ROMHARDT, K. (2006) Wissen managen,   5. Auflage Wiesbaden, Gabler.

REINMANN, G. 2010. Studientext Didaktisches Design [Online]. München. Available: http://lernen-unibw.de/studientexte [Accessed 13.08.2011].

REINMANN, G. & EPPLER, M. (2008) Wissenswege,  Bern, Hans Huber.

Zu Handlungsorientierung und reflektierter Aufbau von Wissen 
AICHER, O. (1991) analog und digital,  Berlin, ernst & sohn Verlag.

 

Read Full Post »

Older Posts »